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Wer wir sind

vegency, eine Unit der 1995 gegründeten Berliner Kommunikationsagentur united communications, hat sich auf die Strategieberatung und Markenkommunikation für Unternehmen und Organisationen spezialisiert, bei denen vegetarische und vegane Produkte sowie korrespondierende Dienstleistungen im Fokus stehen beziehungsweise zukünftig eine wichtig(er)e Rolle spielen sollen.

Als Unit von united communications kann vegency auf Spezialisten mit langjährigen Erfahrungen in der Marketingkommunikation für anspruchsvolle und erklärungsbedürftige Produkte, insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Nachhaltigkeit, zugreifen. united communications ist Unterstützer des United Nations Global Compact und gehörte 2009 zu den ersten Agenturen der Branche, die einen eigenen CSR-Bericht vorgelegt haben. Daher war es ein zentrales Anliegen, mit einem Expertenteam in einer der am stärksten auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Märkte Kommunikationsleistungen anzubieten und 2015 die Unit "vegency" zu gründen.

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Wir von vegency sind versierte Markenkommunikations-Spezialisten, denen Gesundheits- und Nachhaltigkeitsthemen sehr am Herzen liegen. In unserem Team arbeiten Veganer, Vegetarier und Flexitarier. Wir kennen den Markt, die Medien und Akteure und stehen für nachweislich gleichermaßen kreative wie erfolgreiche Marketing-Beratung und nachhaltige Kommunikationslösungen.

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vegency News

Sind wir eigentlich vegan, oder was?
CE-Branche hat das Potenzial der millionenstarken Zielgruppe der Veggies noch nicht erkannt

Berlin, 23. September 2018 – Die auf vegane Produkte und Dienstleistungen spezialisierte Kommunikationsagentur vegency und das vegane Wirtschaftsmagazin vegconomist haben auf der IFA in Berlin ein gutes Dutzend Hersteller von Smartphonehüllen, Laptoptaschen und Kopfhörern und Haushaltskleingeräten besucht und sie gefragt, welche veganen Produkte sie anbieten. Das Ergebnis war wenig überraschend: Die Mehrzahl der gefragten Hersteller hat sich mit dem Thema noch gar nicht auseinandergesetzt oder das Standpersonal konnten nicht sagen, ob sie vegane Produkte haben beziehungsweise die Einführung solcher planen. Das Resultat – wenn auch nicht repräsentativ – zeigt, dass viele Hersteller der Zielgruppe der mittlerweile Millionen Veggies im Lande noch zu wenig Aufmerksamkeit widmen und damit Umsatz verschenken.

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  • Press Information: CE-Branche hat Potenzial der millionenstarken Veggie-Zielgruppe noch nicht erkannt

    Berlin, 23. September 2018 - Die auf vegane Produkte und Dienstleistungen spezialisierte Kommunikationsagentur vegency und das vegane...

    Berlin, 23. September 2018 - Die auf vegane Produkte und Dienstleistungen spezialisierte Kommunikationsagentur vegency und das vegane Wirtschaftsmagazin vegconomist haben auf der IFA in Berlin ein gutes Dutzend Hersteller von Smartphonehüllen, Laptoptaschen und Kopfhörern und Haushaltskleingeräten besucht und sie gefragt, welche veganen Produkte sie anbieten. Das Ergebnis war wenig überraschend: Die Mehrzahl der gefragten Hersteller hat sich mit dem Thema noch gar nicht auseinandergesetzt oder das Standpersonal konnten nicht sagen, ob sie vegane Produkte haben beziehungsweise die Einführung solcher planen. Das Resultat - wenn auch nicht repräsentativ - zeigt, dass viele Hersteller der Zielgruppe der mittlerweile Millionen Veggies im Lande noch zu wenig Aufmerksamkeit widmen und damit Umsatz verschenken.

    Der vegane Lifestyle wächst rasant und hat längst alle Lebensbereiche erfasst: Lebensmittel, Kleidung, Beauty, Healthcare, Interior Design und auch die Automobilbranche. Vor allem Markenunternehmen machen Milliardenumsätze mit veganen Produkten und Angeboten. Große Lebensmittelproduzenten wie Wiesenhof, Rügenwalder Mühle und Nestlé sind längst in den Markt eingestiegen. Auch L'Oréal und Danone haben zusammen jüngst einen hohen einstelligen Milliardenbetrag für Zukäufe veganer Unternehmen investiert. Und bei Aldi Süd und Netto erwarten die Verbraucher bereits jeweils deutlich mehr als 100 vegane Produkte im Sortiment. Auch einige Autohersteller haben verstanden, dass nachhaltige Materialien immer stärker nachgefragt werden.

    Unterstützt wird das Umdenken und die Neuausrichtung durch hunderte vegane Celebrities und Sportler*innen wie Hollywood-Star Leonardo di Caprio, Serena Williams, Moby oder Formel 1-Pilot David Hamilton. Sie pushen den Markt über Social Media und erreichen ein Millionenpublikum über ihre Kanäle. So hat Hugo Boss beispielsweise seinen ersten veganen Schuh aus Ananas-Leder präsentiert. Insgesamt tragen bereits mehr als 5.000 in Deutschland angebotene Produkte das runde gelbe Vegan-Label mit der grünen Blume. Viele CE-Hersteller fremdeln hingegen noch mit Veganismus.

    Man sollte meinen, dass die Hersteller von Smartphonehüllen, Laptoptaschen, Taschen, Kopfhörern und Haushaltskleingeräten längst auf den Zug mit entsprechende Produkten oder Marketingstrategien aufgesprungen sind. Doch das Ergebnis der Befragung von vegency und vegconomist auf der IFA offenbarte: Bis auf zwei Ausnahmen kannte keiner der Befragten das V-Label, die international anerkannte und geschützte Marke zur Kennzeichnung vegetarischer und veganer Produkte. Das ist erstaunlich, denn das Label ist bereits für Millionen Veganer und Veggie-Fans das Zeichen schlechthin, dem sie bei ihren Einkäufen vertrauen schenken. Zwar erwähnten einige andere Hersteller, dass sie das Thema "veganer Lifestyle" zwar diskutiert, aber für nicht wichtig befunden und deshalb nicht weiter vorangetrieben hätten.

    CE-Anbieter, die den Vegan-Trend erkannt haben, sind noch eine Ausnahme

    Das Sortiment an Mobil- und Lifestyle-Accessoires der Edelmarke Moshi ist nach Aussagen des Europa-Chefs komplett vegan. Der vegan lebende Gründer, der für seine Hochleistungsmixer bekannte Bianco di Puro, setzt stark auf vegane Zielgruppen. Deshalb ist er auch auf vielen Veggie-Messen vertreten, die mittlerweile im ganzen Land stattfinden und Hunderttausende Besucherinnen und Besucher anziehen, darunter auch immer mehr Nichtveganer. Für den Stand auf der IFA holte Bianco di Puro sich prominente Unterstützung: Der bekannte vegane Chefkoch, Buchautor und Consultant Björn Moschinski, bereitete vor Ort vegane Speisen zu. Auch bei WMF standen am IFA-Samstag Angebote für vegane Ernährung im Fokus: Die vegane Bloggerin Nicole Just präsentierte den Spiralschneider von WMF und gab den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern Tipps für die Zubereitung veganer Speisen.

    Fazit: Viele Hersteller haben sich noch nicht auf die Veggie-Zielgruppen eingestellt oder diese als relevant erkannt. Ob und wie viel Umsatz sie damit verschenken, ist zwar schwer zu sagen, doch zeigen Beispiele anderer Branchen, dass vegan lebende Menschen überdurchschnittlich hohe Einkommen haben, gezielt nach veganen Produkten suchen und bereit sind, für diese deutlich mehr zu bezahlen. Unternehmen sind also gut beraten, zukünftig die Potenziale auszuloten, die eine Erweiterung oder gar Umstellung des Sortiments auf neue vegane Produkte für ihre Geschäftsentwicklung bedeuten könnten.

    Marktpotenziale veganer Produkte wachsen kontinuierlich

    Damit ein solcher Schritt auch erfolgreiche ist, muss eine auf Langfristigkeit angelegte Strategie entwickelt werden. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass das Unternehmen den veganen Lifestyle auch lebt und authentisch verkörpert. Denn das vegane Angebot muss glaubwürdig in den Unternehmensauftritt und die Kommunikation integriert werden. Dazu gehört auch, an Kriterien zu arbeiten, die die Voraussetzung für die Einführung des verkaufsfördernden V-Labels für einzelne Produkte oder eine Produktgruppe sind. Wichtig ist zudem der richtige Mix aus begleitenden Kommunikationsmaßnahmen: Für die Ansprache veganer Zielgruppen wird neben der klassischen PR- und Medienarbeit vor allem die Kooperation mit speziellen Blogs und Online-Publikationen immer wichtiger.

    Die Experten sind sich einig: Die Biobranche hat 40 Jahre gebraucht, um einen Jahres-Umsatz von zehn Milliarden Euro in Deutschland zu erreichen, die vegane Branche wird dies in deutlich weniger als zehn Jahren schaffen. Ein spannender Markt winkt all denen, die sich rasch in diesen Markt bewegen

  • vegency News 9.2018 – Nächste Station der veggienale & FairGoods 2018 ist Hamburg

    Nach Hannover, Münster, Nürnberg und Köln ist die Hansestadt die nächste Station von Veggienale & FairGoods. Vom 22. bis 23.9.2018 präsentieren sich...

    © pixabay_Free-Photos-242387

    Nach Hannover, Münster, Nürnberg und Köln ist die Hansestadt die nächste Station von Veggienale & FairGoods. Vom 22. bis 23.9.2018 präsentieren sich hier insgesamt 85 Aussteller – auf der Veggienale kann man ausschließlich vegane Produkte und Angebote zur allgemeinen Gesundheit entdecken. Im Themenbereich FairGoods ist alles mindestens vegetarisch: kein Fleisch, kein Leder, keine Gelatine. Aber auch Tierschutzorganisationen, Parteien, Energieanbieter, Finanzdienstleister und viele andere informieren in der Sporthalle Hamburg über ihre Arbeit. Begleitend gibt es jede Menge Kochshows, Workshops, Fachvorträge und interaktive Bühnenaktionen. Das Programm ist im Eintrittspreis bereits enthalten, Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Tagestickets kosten 8 EUR.

    Weitere Infos und Online-Tickets: https://veggienale.de/
    Infos zum Veranstaltungsort: http://sporthalle.hamburg

  • vegency News 8.2018 – vegency-Meetup Vol. 01

    Das „Vegane Sommerfest“ findet in diesem Jahr bereits zum 11. Mal statt und ist die ideale Gelegenheit zum Austauschen und Kennenlernen. Wir möchten...

    Das "Vegane Sommerfest" findet in diesem Jahr bereits zum 11. Mal statt und ist die ideale Gelegenheit zum Austauschen und Kennenlernen. Wir möchten euch herzlich zum ersten vegency-Meetup in Berlin einladen!

    Was erwartet euch?
    In unserem ersten vegency-Meetup  haben wir das Vergnügen, Peter Link, PR-Experte sowie Chefredakteur, Gründer und Herausgeber des veganen Business-Magazins vegconomist.de und Team zu begrüßen. Sie stehen für Fragen rund um die redaktionelle Zusammenarbeit und PR-Tipps zur Verfügung.

    Im Anschluss an den vegconomist stellen wir euch aktuelle Marketing- und PR-Trends vor, in dem wir euch anhand von Praxisbeispielen zeigen, was erfolgreiche PR für vegane Produkte und Dienstleistungen ausmacht, welche Must-haves es gibt, aber auch welche Fallstricke ihr bedenken solltet.

    Wann und wo?  
    Ihr seid herzlich eingeladen, in unsere Agenturräume in Berlin Friedrichshain vorbeizuschauen:

    Wann: 24.8., 10:00 - 11.30 Uhr  
    Wo: vegency – Strategieberatung und Markenkommunikation für vegetarische und vegane Produkte und Dienstleistungen
    Rotherstraße 19, 10245 Berlin (S-und U-Bahnhof Warschauer Straße)
    Vorderhaus, 1. Stock

    Es bleibt dann anschließend noch genügend Zeit, um gemeinsam zur Eröffnung des Sommerfestes um 12:00 Uhr am Alexanderplatz zu fahren, die S-Bahn-Fahrt dauert keine 15 Minuten.

    Wir freuen uns auf einen lebendigen Erfahrungsaustausch!

  • vegency News 7.2018 – Aus der Nische auf die Insel

    Die Nachfrage nach veganen Speisen und Produkten nimmt seit Jahren zu, wie z. B. ein Blick ins Supermarktregal zeigt ...

    Die Nachfrage nach veganen Speisen und Produkten nimmt seit Jahren zu, wie z. B. ein Blick ins Supermarktregal zeigt. Doch nicht nur das Angebot im heimischen im Supermarkt verändert sich, mittlerweile ist der Trend auch im Urlaub angekommen. Wie Der Insel-Bote aus Schleswig Holstein berichtet, registrieren Händler und Gastronomen auf den Nordseeinseln Föhr und Amrum einen deutlichen Nachfrageanstieg nach veganen Produkten. Dieses Beispiel zeigt, wie aus dem Nischenthema vegane Ernährung ein tourismusrelevanter Faktor wird, mit dem sich die Branche, nicht nur an der Nordsee, mehr und mehr beschäftigt.

    https://www.shz.de/lokales/insel-bote/tofu-tourismus-als-marktluecke-id19013301.html 

  • Press Information: vegconomist - das neue vegane Wirtschaftsmagazin

    Berlin, 8. Mai 2018 – Mit vegconomist gibt es ab sofort das erste Wirtschaftsmagazin, das sich komplett auf Wirtschaftsthemen rund um den veganen...

    Berlin, 8. Mai 2018 - Mit vegconomist gibt es ab sofort das erste Wirtschafts-magazin, das sich komplett auf Wirtschaftsthemen rund um den veganen Lifestyle fokussiert. Das neue Online-Magazin richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider in Unternehmen und im Handel, die bereits im veganen Bereich unterwegs sind, dies planen oder sich einen Überblick über den veganen Markt verschaffen möchten. vegconomist spricht aber auch Influencer und Start-ups sowie Entscheider in der Politik und in Organisationen an.

    Ob Fashion, Food, Interior Design, Beauty, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung oder Events - der vegane Lifestyle umfasst viele Bereiche und hat sich global in wenigen Jahren zu einem Multimilliarden-Markt entwickelt. Ohne von einer Bewegung oder Organisation gesteuert worden zu sein, ist der vegane Lifestyle innerhalb weniger Jahre von einem von vielen Menschen argwöhnisch betrachteten Trend zu einer rasant wachsenden globalen Größe geworden. Tummelten sich anfangs primär Reformhäuser und Bioläden in diesem Bereich, so sind mittlerweile viele multinationale Konzerne und Handelsunternehmen im veganen beziehungsweise rein pflanzenbasierten Sektor vertreten. Viele haben erkannt, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern aufgrund der Zustände in der Massentierhaltung, aus ethischen und/oder gesundheitlichen Gründen, tierfreie (cruelty-free) bzw. pflanzenbasierte Produkte bevorzugt.

    "In den klassischen Wirtschaftspublikationen und Fachzeitschriften findet das Thema 'vegane Wirtschaft' nur am Rande Beachtung. Bisher gibt es im deutschsprachigen Raum keine Publikation, die die Entwicklung des veganen Marktes aus wirtschaftlicher Sicht für Entscheider und wirtschaftlich Interessierte konzentriert aufbereitet", so Peter Link, Chefredakteur von vegconomist. "Diese Lücke möchte das Team von vegconomist schließen. Das Themenspektrum umfasst Informationen zu veganen Märkten, Akteuren, Produkten, Unternehmen Trends und wirtschaftspolitisch relevanten Fakten."